HAUSGEBURT

Du trägst den Wunsch für eine Hausgeburt in dir?

Es ist in deinen Räumlichkeiten für dich nicht geeignet zuhause zu gebären?

Du möchtest deinen inneren Herzenswunsch in dir wahrnehmen und dich deiner inneren Führung und Weisheit anvertrauen?

 

UMA lädt Dich ein, dein Kind in einer geborgenen lichtvollen Atmosphäre zu gebären.
Du hast die Möglichkeit, an diesem Ort, die Räumlichkeiten für dich zu mieten.

Du bringst deine freischaffende Hebamme mit, welche dich während deiner Schwangerschaft und deiner Geburt begleitet.

Du hast die Möglichkeit Dich von deinen liebsten Mitmenschen begleiten zu lassen, damit Du dich getragen und gehalten fühlst. Du gestaltest dein Umfeld für deine – eure Geburt.

Mir ist es ein Anliegen, dass ich Dich während deiner Schwangerschaft als Frau, werdende Mutter und den werdenden Vater kennenlernen oder begleiten darf.
Über das Beziehungsfeld wächst Vertrauen und Sicherheit, welche es braucht, damit du dich aufgehoben fühlst.

 

Du bist eingeladen, dir die Räumlichkeiten unverbindlich anzusehen und mich bei einem Gespräch kennenzulernen.

Auf Wunsch und nach gegenseitigem Einverständnis, werde ich Dich bei deiner Geburt begleiten, den Raum halten und hüten, als Frau, Mutter, Grossmutter und Schamanin.


Kosten: Ganze Wohnung 300,- Fr. / Tag
Einfache Verpflegung für zwischendurch mit Tee, Suppe & Brot.

MEIN GESCHENK FÜR DAS NEUGEBORENE

 

Ich töne das Willkommenslied für dein neugeborenes Kind, um es auf Erden zu begrüssen, zu segnen und seinen irdischen Weg zu erklingen. Wenn es sein darf, dass es durch mich erklingen möchte.


Placenta & Lotusgeburt

 

Die Placenta entwickelt sich am 4. Tag nach der Befruchtung aus der befruchteten Eizelle. Obwohl die Placenta als Mutterkuchen benannt wird, ist sie ein Teil des heranwachsenden Kindes. Sie ist das erste sich entwickelnde Organ und dient der Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut.


Der Embryo ist über die Nabelschnur mit der Placenta verbunden.
Vom 9. Tag an, ist die Placenta für die nährende Versorgung und hormonelle Aufgabe zuständig. Die Placenta ist somit vom Beginn an, die nährende Quelle, für Nahrung, Austausch, Grenze, Sicherheit und Geborgenheit.
Nabelschnur und Placenta bilden die Anbindung an die eigene Lebensquelle. Die Placenta wird auch als Zwillingsseele bezeichnet. Es ist die fühlende Verbundenheit und Einheit.
Für das Neugeborene hat es eine tiefe Bedeutung, wie die Nabelschnur durchtrennt wird. Bei der sanften Geburt lässt man die Nabelschnur auspulsieren, dies schenkt dem Neugeborenen Ruhe und lässt es in tiefer Verbundenheit ankommen.

Beim sofortigen Durchtrennen der Nabelschnur, kann es einen Schock, Traumatisierung beim Neugeborenen auslösen. Es ist die plötzliche Trennung von der Mutter, sowie von der Placenta. Ganz besonders, wenn die Bindung auf dem Bauch der Mutter noch nicht stattgefunden hat. Es kann Gefühle von Angst, Verlust, Schmerz Alleinsein und Zurückweisung wecken. Ganz besonders wenn noch kein körperlicher Kontakt auf dem Bauch Mutter erfolgt ist.

Die Lotusgeburt ist die ideale Form der Abnabelung für das Neugeborene.
Dabei bleiben die Nabelschnur und die Placenta am Neugeborenen, bis sie sich von alleine ablöst. Die Placenta wird gesalzen, mit Kräutern eingerieben und in einem Stoffbeutel mitgetragen. Bleibt diese Verbundenheit der Placenta und der Nabelschnur nach der Geburt erhalten, unterstützt es das Neugeborene in Ruhe und Geborgenheit auf Erden anzukommen. Mit seinen ursprünglichen lichtvollen Anteilen seines Wesens verbunden zu bleiben und aufzunehmen. Dies schenkt dem Neugeborenen Urvertrauen, Liebe, Sicherheit und Geborgenheit. Auf der körperlichen Ebene wird die Atmung und das Immunsystem gestärkt.

Die Placenta ist ein kostbares Gut, welches es zu hüten gilt. Es soll nicht respektlos behandelt oder leichtfertig weggeworfen werden. Die Lotusgeburt kann auch nach einem Kaiserschnitt gemacht werden.
Ein schönes Ritual ist es, die Placenta und Nabelschnur trocknen zu lassen und für das Kind aufzubewahren. Eine andere Möglichkeit ist es, die Placenta in den Schoss von Mutter Erde «der grossen Gebärmutter» zurückzugeben und einen Baum an diesem Ort für das Kind zu pflanzen.